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Wir zusammen.

DIE Integrations-Initiative der deutschen Wirtschaft.

Am 14. September 2016  hatte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel die „Wir zusammen” Mitgliedsunternehmen zu einem Austausch ins Kanzleramt eingeladen.

Ein Großteil der Unternehmen nahm an dem Treffen teil, darunter Dax-Konzerne, mittelständische Unternehmen und Kleinstbetriebe. Mittendrin dabei war auch ttv Geschäftsführer Harald Nitzschke.

Die Kanzlerin nahm das Treffen zum Anlass, sich persönlich zum Status der laufenden Integrationsprojekte der „Wir zusammen” Unternehmen zu informieren. Die Möglichkeit zum Austausch wurde an diesem Abend sowohl mit der Kanzlerin als auch mit den Unternehmerkollegen intensiv genutzt. Dabei wurde die positive Entwicklung der laufenden Integrationsinitiativen thematisiert, aber auch Hemmnisse bei den Integrationsmaßnahmen angesprochen.

Der Schwerpunkt einiger Unternehmensinitiativen verändert sich schrittweise: Stand am Anfang die Grundversorgung der Neuankömmlinge und die Unterstützung von Erstaufnahmestellen im Vordergrund, so konzentrieren sich die Unternehmen in der zweiten Phase zunehmend auf die Integration in die Arbeitswelt. Die Initiative hat seit dem Start im Februar bis September 2016 118 Mitglieder gewonnen, darunter 16 der 30 DAX-Konzerne, sowie mittelständische Unternehmen und Kleinbetriebe aus unterschiedlichsten Branchen.

Über 16.000 Mitarbeiter engagieren sich als Mentoren aktiv in den Unternehmen für Flüchtlinge. Die häufigsten Herkunftsländer sind dabei Syrien, Afghanistan und Eritrea.

Harald Nitzschke,
ttv Geschäftsführer fasst die Aufgabe so zusammen:

„Getreu unserer Unternehmensphilosophie Best Partner verpflichten wir uns in der Zeit von Zuwanderung und Flucht, den Menschen eine Chance für die berufliche Zukunft und Integration zu bieten. Darüber hinaus ist es uns ein Anliegen, auch die gesellschaftlichen Werte unseres Landes zu vermitteln.”

Zahlreiche Unternehmen in Deutschland teilen diese Überzeugung und haben in den vergangenen Monaten erste Integrationsprojekte ins Leben gerufen.

Der Anstoß dazu kam häufig direkt von den Mitarbeitern, die sich auch an der Umsetzung mit großer Tatkraft beteiligen. Dabei ist es nicht entscheidend, welche Größenordnung ein Integrationsprojekt hat. Jede Hilfe zählt.

Unser Unternehmen hat sich dazu entschlossen, jungen Flüchtlingen Praktika- und Ausbildungsplätze anzubieten und sie nach allen Kräften zu unterstützen.

Dabei können sie in den verschiedensten Abteilungen ihre vorhandene Qualifikation einbringen und auch neue Aspekte und Vorgehensweisen erlernen. Die Einblicke reichen von der Lagerwirtschaft über Qualitätssicherung bis hin zur Verwaltung. Durch persönliche Betreuer und die komplette Integration in das Mitarbeiterteam werden den Praktikanten auch die gesellschaftlichen Werte unserer Kultur vermittelt.

Als erster Flüchtling ist Mihretab Brahne seit Februar 2016 bei uns und hat sich nach seinem erfolgreichen, 6-wöchigen Praktikum und den gesammelten Erfahrungen entschieden, eine Ausbildung bei TTV zu beginnen.